Handball:

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Handball ist ein Kampfspiel zwischen zwei Mannschaften, bei dem ein Hohlball durch Zuwerfen ins gegnerische Tor gebracht werden muss. Enstanden ist es zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Obwohl der Geburtstag des Handballspiels genau auf den 29. Oktober 1917 datiert werden kann, ist diese Sportart keineswegs aus dem „Nichts“ heraus entstanden. Handballähnliche Spiele werden bereits seit der Antike in der ganzen Welt gespielt, aber die eigentlichen Vorformen des Handballspiels entwickelten sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts.


Frauenmannschaft

Männermannschaft

Handball-Regeln:

Das Spielfeld in der Halle ist 40 Meter lang und 20 Meter breit. Die Torhöhe beträgt 2 Meter, die Breite 3 Meter. Das Tor ist von einem 6-Meter-Halbkreis umzogen. Innerhalb dieses Torraumes dürfen sich nur die Torhüter aufhalten.
Die Feldspieler (pro Team jeweils sechs Akteure) dürfen über die Begrenzungslinie springen, müssen aber den Ball werfen, bevor sie Bodenkontakt haben. Die Spielzeit beträgt bei den Männern 2x30 Minuten, eine Partie der Frauen dauert 2x30 Minuten.
Die Spieler müssen den Ball spätestens nach drei Sekunden abgegeben haben. Währenddessen dürfen sie nicht mehr als drei Schritte mit dem Spielgerät in der Hand machen. Verstöße werden von den zwei Schiedsrichtern mit Freiwürfen, gelben Karten oder Zwei-Minuten-Strafen geahndet. Die dritte Zeitstrafe für einen Spieler beziehungsweise die rote Karte zieht die Disqualifikation nach sich.

Ausrüstung:

Das Spielgerät der Männer besitzt einen Umfang von 60 Zentimeter. Der Lederball der Frauen hat einen Umfang von nur 56 Zentimeter. Entsprechend leichter ist der Frauenball: Er wiegt 325 bis 400 Gramm, der der Männer 425 bis 475 Gramm.

Quelle: www.ndr.de/sydney2000/sportarten/regeln/handball.html